PG Diaphragmen und die Zirkulation Kursbeschreibung

Als querverlaufende Strukturen in einem längs verlaufenden faszialen System sind die Diaphragmen diejenigen Strukturen, die an den Kreuzungen, soz. Verkehrsknotenpunkten liegen. Ein erhöhtes Verkehrsaufkommen führt bekanntermaßen zum Stau, insbesondere dann, wenn schlechte Straßenverhältnisse, Baustellen oder andere Verkehrshindernisse vorliegen.

Durch ihre Elastizität und Kompensationsfähigkeit gewährleisten die Diaphragmen jenen Leitungsbahnen, denen sie als Pforte in den nächstliegenden Raum dienen, konstante Zirkulation der Flüssigkeiten zur Ver- und Entsorgung der Gewebe.

Mit der Befundung begeben wir uns auf die Suche nach der diaphragmalen, nicht elastischen Region, die wir als „Afferenz“ erkennen werden. Dies verschafft uns einen Eindruck der gegenwärtigen Situation unseres Gegenübers und seiner Gewebe.

Ebenso suchen wir eine gemeinsame Kommunikationsebene, mit deren Hilfe wir entsprechende Herangehensweisen zur Korrektur und Unterstützung anbieten können. Das Wissen der embryonalen Entwicklung, Physiologie und Anatomie sowie die Synchronisation der Diaphragmen zueinander dienen uns als Grundlage dafür.

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